MUSA Guide

Was erzählt wird, entscheiden Sie.

Am Lentos Kunstmuseum Linz führt seit April ein Musa Guide durch die Max-Pechstein-Ausstellung. Inhalte kamen von der Max Pechstein Stiftung, im Haus blieb das Aufhängen der QR-Codes. Der Guide zieht mit der Ausstellung weiter nach Zwickau. Von Spanien über Kanada und Hongkong bis Guatemala hilft Musa, flexible und kostengünstige Guides zu erstellen, die Ihre kuratorische Handschrift bewahren.

Musa arbeitet mit dem Material, das Sie freigeben: Katalog- und Saaltexte, Objektbeschreibungen, Fotos, Videos, Grundrisse. Sie bestimmen, welche Geschichten erzählt werden und in welchem Ton. Dabei können Besucher:innen so frei erkunden, wie es sonst nur mit privaten Führungen möglich ist.

Drei Dinge kann ein Audioguide nicht:

Sie erfahren, was gefragt wurde. Welche Stationen funktionieren, wo Besucher:innen aussteigen, welche Fragen immer wiederkommen. Das hilft, das Angebot auf die tatsächlichen Interessen abzustimmen und die Wirkung gegenüber Trägern und Förderern mit Zahlen zu belegen.

Der Guide kennt den Weg. Jede zweite Person findet sich im Haus zumindest gelegentlich nicht zurecht, und in Häusern, die Musa einsetzen, drehen sich 20 bis 30 Prozent der Fragen um den Weg selbst. Musa kennt den Grundriss und führt zum nächsten Objekt, drinnen wie draußen.

Kein Gerät, keine Ausgabe, keine Wartung. Die Besucher:innen scannen einen QR-Code und legen im Browser los. Inhalte ändern Sie selbst, auch mitten in der Laufzeit. Für eine Sonderausstellung lohnt sich das genauso wie für die Dauerausstellung, weil hinterher nichts abgebaut werden muss.

Kommen Sie in unsere Sprechstunde. Bringen Sie gern eine Ausstellung mit, über die Sie gerade nachdenken. Wir bringen die Ergebnisse unserer Besucherbefragung zu KI im Museum mit, die wir im September auch bei Fantastic Futures in Washington vorstellen.

Weitere Informationen: https://www.musa.guide/de